So ermöglichen Sie Gesundheitsexperten einen einfachen Zugriff auf relevante und vertrauenswürdige Inhalte

 

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Kennen Sie Dr. Richards?

Wir möchten Ihnen Dr. Richards vorstellen, einen vielbeschäftigten Gesundheitsexperten (HCP), der wöchentlich 80 Stunden und mehr1,2,3 als Neurochirurg arbeitet. Eine typische Arbeitswoche sieht in etwa so aus: Dr. Richards verbringt seine Zeit mit Beratungen, der Durchführung von Operationen, der Überwachung von Patienten, diversen Hausbesuchen, der Zusammenarbeit mit anderen Ärzten und Entscheidungsträgern, Gesprächen mit Vertretern von Pharmaunternehmen und so weiter. Trotz der hohen Arbeitsbelastung, muss er natürlich immer auf dem neuesten Stand der Forschung und Entwicklung bleiben. Die Vielzahl an unterschiedlichen Informationsquellen – z.B. pharmazeutische Unternehmen, Zeitschriftenartikel, Bücher und unzählige digitale Plattformen – machen ihm die Entscheidung, aus welcher Quelle er seine Informationen beziehen soll, nicht gerade einfacher.

Was Dr. Richards braucht, sind verbindliche und verständliche Inhalte in einem Format, auf das er leicht zugreifen kann. Natürlich könnte er dafür einfach eine Suchmaschine nutzen. Das würde allerdings bedeuten, dass er unendlich viele Ergebnisse erhält, die er sichten und bewerten müsste – und seine Zeit ist kostbar. Alternativ könnte er auf Literatur von pharmazeutischen Unternehmen zurückgreifen, aber er ist sich nicht sicher, wie objektiv diese Informationen sind. Er könnte versuchen, Zugang zu akademischen Forschungen mit ähnlichen Themen zu erlangen. Aber ohne ein entsprechendes Abonnement erhält er vermutlich keinen Zugriff auf die Inhalte. Die Frage lautet also: Wie kann Dr. Richards einfach und schnell auf die für ihn relevanten medizinischen Informationen zugreifen?


Die Qual der Wahl

Viele Gesundheitsexperten (HCP) kennen das Dilemma von Dr. Richards nur allzu gut: Sie benötigen Zugriff auf aktuelle und verlässliche medizinische Informationen, um ihre Arbeit zu verbessern und ihre Fähigkeiten zu entwickeln – denn beides hat einen unmittelbaren Einfluss auf die Qualität der Versorgung, die sie tagtäglich leisten. Man könnte meinen, dass der Zugang zu medizinischen Informationen in unserer digitalen Welt recht einfach sei. Aber das trifft leider nicht zu. Tatsächlich haben HCPs heutzutage Zugang zu schier unendlichen Informationen unterschiedlichster Qualität (Blogs, Zeitschriften, Bücher, Fachportale, Online-Q&A-Foren, Apps usw.).

Eine Studie zur Analyse des Informationssuchverhaltens von Gesundheitsexperten hat ergeben, dass die Glaubwürdigkeit der Quelle, gefolgt von Relevanz, unbegrenztem Zugriff, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit, eine entscheidende Rolle spielt.4 Daher ist es sinnvoll und notwendig, zuverlässige medizinische Literatur leicht zugänglich zu machen.


Entscheidende Faktoren: Zugang, Vertrauen und Glaubwürdigkeit

Da akademische Verlage und Pharmaunternehmen die größten Produzenten von medizinischer Literatur sind, können sie HCPs helfen, dieses Dilemma zu lösen, indem sie Zugriff auf relevante Inhalte ermöglichen. Es gibt allerdings einige Herausforderungen im Zusammenhang mit Inhalten, die von Verlagen und der Pharmaindustrie erstellt werden.

Verlage veröffentlichen qualitativ hochwertige Peer-Review Journals, die von HCPs für glaubwürdig erachtet werden.5 Allerdings sind nicht alle Artikel für HCPs weltweit frei verfügbar. Einige HCPs oder ihre Institutionen haben möglicherweise keine Abonnements für diese Zeitschriften. Das bedeutet, selbst wenn die entsprechende medizinische Literatur verfügbar sein sollte, ist sie deshalb noch lange nicht für jedermann zugänglich. Eine Herausforderung der Pharmaindustrie hingegen ist, dass deren medizinische Inhalte zwar informativ und von hohem Interesse sein können, aber: Gesundheitsexperten sind diesbezüglich eher skeptisch, da diese Informationen auch einen kommerziellen Hintergrund haben.6

Matt Winkler, Multichannel Direktor IMS Health, bringt die derzeitige Situation auf den Punkt: „Im Bereich Pharmamarketing mangelt es oft an Feinheiten und an der Umsetzung, z.B. in Sachen Analyse und Multichannelmarketing. Viele Unternehmen sind nicht in der Lage, ein persönliches Kundenerlebnis zu kreieren. Dies erschwert es Gesundheitsexperten, die für sie relevanten Inhalte zu finden. Und zwar meistens dann, wenn sie diese am dringendsten benötigen.“7

Aber wie gelingt es Pharmaunternehmen Gesundheitsexperten wie Dr. Richards zu erreichen, um diese mit zuverlässigen und relevanten Informationen zu versorgen?


Profitieren Sie von der Expertise angesehener Verlage

Nutzen Sie das Know-how und die Reichweite akademischer Verlage wie Wiley. 8 Durch die Zusammenarbeit von Pharmaunternehmen mit Verlagen lässt sich eine Palette maßgeschneiderter Lösungen entwickeln, die den Informationsbedürfnissen von HCPs gerecht wird.

Einer der Vorteile dieser Zusammenarbeit ist beispielsweise die schnelle Anfertigung von Nachdrucken bei besonders gefragter Literatur durch die Verlage. Dazu haben Verlage außerdem die nötige Erfahrung, um Inhalte in den verschiedensten Formaten anbieten zu können: ansprechende Videos, lehrreiche Webcasts/Podcasts, attraktive Infografiken, Webinare, Workshops und sonstige Schulungs- und Kompetenzbildungsressourcen.

Verlage kennen das Informationsverhalten ihrer Kunden. Dadurch können Pharmaunternehmen zusammen mit ihnen ihren Kunden individuelle Content-Lösungen mit den richtigen Inhalten, auf den richtigen Plattformen in den richtigen Formaten anbieten. Auch Nischenlösungen oder regionale Inhalte lassen sich mit langjähriger Publikationserfahrung einfach und erfolgreich generieren und verbreiten, um Experten aus verschiedenen geografischen Regionen mit relevanten Informationen zu erreichen.


Quellenangaben

1. University of Iowa Healthcare, Neurological Surgery Residency, Duty hours, https://gme.medicine.uiowa.edu/neurological-surgery-residency/about-program/duty-hours
2. Vanderbilt University Medical Center, Residency education, Policies, https://ww2.mc.vanderbilt.edu/neurosurgery/16650
3. Tamas, Laszlo B., 2016, What is a typical workday like for a neurosurgeon? Quora, https://www.quora.com/What-is-a-typical-workday-like-for-a-neurosurgeon
4. Bennett, Nancy L.; Casebeer, Linda L.; Kristofco, Robert E.; Strasser, Sheryl M., 2004, Physicians’ Internet information-seeking behaviors, J Contin Educ Health Prof, 24(1):31–38
5. Lau, Virginia, 2016, Physicians still rely on medical journals but turn to the web when they have only 10 minutes, MM&M, http://www.mmm-online.com/media-news/physicians-still-rely-on-medical-journals-but-turn-to-the-web-when-they-have-only-10-minutes/article/573623/
6. Stainsby, Beverly, 2013, The trust issue for pharma and HCPs, PMLiVE, http://www.pmlive.com/digital_handbook/online_audiences/online_physician_communities/the_trust_issue_for_pharma_and_hcps
7. 2016, MM&M’s guide to communicating with the connected clinician, https://ghgroup.com/sites/default/files/2016-07/mm_mhcpebook_(1)_60410.pdf
8. Interface (Wiley), Content marketing for a physician audience, http://news.wiley.com/Interface_Infographic

 

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